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Leoni A. aus Villingen-Schwenningen
schrieb am 12.07.2018 - 13:04

suuper Geschenkidee. Sehr schönes Zertifikat.
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Sternbild Andromeda

Sternbild Andromeda

Das Sternbild der Andromeda (lateinisch: Andromeda) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Andromeda ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Andromeda gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Andromeda besteht aus einer Kette von vier Sternen, die vom Rechteck des Pegasus ausgehen. Sie ist eines der bekannteren Sternbilder, denn sie enthält mit M 31, dem der Milchstraße ähnlichen großen Andromedanebel, die nächstgelegene Spiralgalaxie.

Die folgenden Sternbilder grenzen an das Sternbild Andromeda: Sternbild Kassiopeia, Sternbild Eidechse, Sternbild Pegasus, Sternbild Fische, Sternbild Dreieck und Sternbild Perseus.1 Im Sternbild Andromeda befinden sich die Andromediden. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von Meteoren, der massenhaft Sternschnuppen auf die Erde stürzen lässt. In der Sternenkonstellation der Andromeda gibt es 3 Sterne, die heller als 3 Mag sind. Der hellste Stern heißt Sirrah.

Die Andromeda am Sternenhimmel

Sternbild Andromeda

Darstellung: Das Sternbild der Andromeda am 01.09.2018 um 21:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Osten.Beginn der Morgendämmerung in Frankfurt am Samstag, dem 01. September 1970 ist um 06:05 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 06:39 Uhr auf. Sonnenuntergang an diesem Samstagabend ist um 20:11 Uhr. Dunkel wird es in an diesem Samstag um 20:44 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Andromeda

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Das Sternbild der Andromeda ist eines der 48 klassischen Sternbilder der Antike. Benannt wurde es nach Andromeda, einer Prinzessin der griechischen Mythologie. Die sichtbaren Sterne des Sternbildes selbst gehören zu unserer Galaxis und sind nicht weiter als etwa 1200 Lichtjahre entfernt. Die Entfernung zum Andromedanebel ist dagegen mit rund 2,7 Millionen Lichtjahren wesentlich größer. Andromeda sehen wir nicht aufrecht, sondern liegend am Himmel. Dabei hängt sie an einem anderen Sternbild, nämlich Pegasus. Der linke obere Stern des Pegasusvierecks gehört schon zu Andromeda.

Schon seit vorgeschichtlicher Zeit ziehen die Gestirne Menschen aller Epochen in ihren Bann Schon die Zivilisationen des Neolithikums haben damit begonnen helle Sterne am Himmelszelt in Gruppen von 5 bis 20 Gestirnen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit bezeichnet. Infolge dieser Einheiten von Sternen entstanden die allerersten Sternbilder. Oft werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Schon sehr früh waren die Menschen bestrebt sich anhand von bestimmten Sternkonstellationen zu orientieren. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden gezeigt wird.
Die heute gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und dem alten Babylon. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die sumerische Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. Da sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der kreiselnden Rotation der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Andromeda
Darstellung: Historischer Stich des Sternbildes von 1822
Andromeda, die einzige Tochter des äthiopischen Königs Kepheus und der Kassiopeia, sollte einem Meeresungeheuer (dem Walfisch) geopfert werden, das ausgesandt worden war, um die Eitelkeit ihrer Mutter zu strafen. Kassiopeia hatte behauptet, selbst die Nereiden an Schönheit zu übertreffen. Die so Geschmähten wandten sich an den Meeresgott Poseidon, der ein Untier aussandte, das die Küste von Kepheus’ Reich verwüstete. Nur durch das Opfer der Andromeda könnte, so ein Orakel, das Ungeheuer besänftigt werden. Als Andromeda, an einen Felsen gekettet, ihr Schicksal erwartete, erschien der Held Perseus mit seinen Flügelschuhen und erschlug das Untier. Zum Lohn erhielt er Andromeda zur Frau. Alle Gestalten der Sage wurden am Himmel verewigt, das Meeresungeheuer in Form des Sternbildes Walfisch. Eine andere Version bringt das Sternbild mit dem Sagenkreis um den Helden Herakles in Verbindung. Danach stellen die Sterne die Amazonenkönigin Hippolyte dar, deren Gürtel Herakles beschaffen musste.

Quelle: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-andromeda.html

Siehe auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 05:22 Uhr
Sonnenaufgang: 05:56 Uhr
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Ende der Dämmerung: 20:32 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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