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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 2166 Kundenbewertungen

Leoni A. aus Villingen-Schwenningen
schrieb am 12.07.2018 - 13:04

suuper Geschenkidee. Sehr schönes Zertifikat.
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Sternbild Drache

Sternbild Drache

Das Sternbild des Drachen (lateinisch: Draco) und ist zwischen 90° N bis 15° S sichtbar. Der Drache ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Drache gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Drache ist ein sehr ausgedehntes Sternbild, das sich als langer Sternenzug um den Kleinen Bären herum windet und den Himmel zirkumpolar nahezu halb umspannt.

Die folgenden Sternbilder grenzen an das Sternbild Drache: Sternbild Kleiner Bär, Sternbild Giraffe, Sternbild Großer Bär, Sternbild Bärenhüter, Sternbild Herkules, Sternbild Leier, Sternbild Schwan und Sternbild Kepheus .3 Im Sternbild Drache finden sich die Draconiden. Diese Ansammlung von Meteoren bringt turnusmäßig viele Sternschnuppen mit sich. In der Sternenkonstellation des Drachen gibt es 3 Sterne, die eine Helligkeit von mehr als 3 Mag haben. Der hellste Stern heißt Etamin.

Der Drache am Abendhimmel

Sternbild Drache

Foto: Das Sternbild des Drachen am 01.01.2019 um 23:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Norden.Beginn der Morgendämmerung in Hannover am Dienstag, dem 01. Januar 1970 ist um 07:43 Uhr. Um 08:22 Uhr geht dann die Sonne auf. Die Sonne geht abends wieder um 16:35 Uhr unter. Die Dunkelheit tritt in erst mit Ende der Abendämmerung um 17:13 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Drache

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. In der antiken griechischen Astronomie war der Kleine Bär Bestandteil des Drachen, dessen Flügel er bildete. Aufgrund der Präzessionsbewegung der Erde war der Hauptstern Thuban (? Draconis) vor 5.000 Jahren der Polarstern des Nordhimmels. Die geringste Distanz zum exakten Himmelspol wurde um 2830 v. Chr. mit 10 Bogenminuten.

Schon seit dem Altertum ziehen die Sterne Menschen aller Kulturen in ihren Bann Spätestens seit Jahrtausenden werden extrem helle Gestirne am Himmel in Gruppen von bis zu 20 Sternen zusammengefasst und als feste Einheit betrachtet. Gruppen von einzelnen Sternen werden als Sternbilder bezeichnet und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. In der Regel werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Sternbilder halfen frühen Kulturen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns dargestellt wird.
Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen schon vor knapp sechs Jahrtausenden auf. Die ersten heute noch gebräuchlichen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Zivilisationen aus dem Land zwischen Euphrat und Tigris zurück. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die sumerische Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der kreiselnden Rotation der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Drache
Foto: Historischer Stich des Sternbildes Drache und Sternbild kleiner Bär
Zum mythologischen Ursprung des Sternbilds existieren mehrere Versionen: Im babylonischen Schöpfungsepos En?ma eliš wird erzählt, dass Marduk die als gehörnte Seeschlange dargestellte Göttin der Salzwasser Tiamat besiegt, ihren Körper längs teilt, eine Hälfte biegt und so den Himmel formt. Aus der anderen Hälfte des Drachens erschafft er die Erde. Bei dieser Version spannt sich der Drache über den Himmel, wobei Kopf und Schwanz einander diametral gegenüberliegen. In den Schöpfungsgeschichten der griechischen Mythologie taucht kein drachenähnliches Untier auf. Doch ist in den Mythen der Helden der Drache zu überwinden. So kann die spätere Stadt Theben erst gegründet werden, nachdem Kadmos den an dieser Stelle wohnenden Drachen tötete und eine Hälfte von dessen Zähnen in den Boden versenkte. In der Argonautensage um Jason bewachte der Drache das Goldene Vlies. Im Sagenkreis um Herakles handelte es sich um Ladon, einen hundertköpfigen Drachen. Herakles wurde die Aufgabe übertragen, die goldenen Äpfel der Hesperiden zu stehlen, deren Genuss Unsterblichkeit und ewige Jugend verhieß. Die Äpfel wurden streng von Ladon und den Hesperiden bewacht. Herakles konnte die Äpfel schließlich an sich nehmen. Hierzu gibt es wiederum zwei Versionen: Zum einen soll er den Titanen Atlas überredet haben, die Äpfel für ihn zu holen, während er ihm die schwere Last abnahm, das Himmelsgewölbe zu tragen. Der anderen Version nach holte Herakles die Äpfel selbst, wobei er den Drachen tötete. Herakles wurde ebenfalls als Sternbild verewigt. Er befindet sich unter dem römischen Namen Herkules in der Nähe des Drachenkopfes am Himmel.

Weitere Informationen: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-drache.html

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 05:22 Uhr
Sonnenaufgang: 05:56 Uhr
Sonnenuntergang: 19:59 Uhr
Ende der Dämmerung: 20:32 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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