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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne! Sollte Ihnen der getaufte Stern nicht gefallen oder falls Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Um die Kundenzufriedenheit zu prüfen, haben wir Mister-Trust.de mit der Beurteilung beauftragt


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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 2152 Kundenbewertungen

Jenny A. aus Königswinter
schrieb am 23.04.2018 - 12:34

Alles bestens.
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Sternbild Giraffe

Sternbild Giraffe

Das Sternbild der Giraffe (lateinisch: Camelopardalis) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Giraffe ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Giraffe gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Giraffe ist ein ausgedehntes aber sehr unauffälliges Sternbild. Zwischen den markanten Sternbildern Großer Bär und Kassiopeia sowie den hellen Sternen Polaris (im Kleinen Bären) und Capella (im Fuhrmann) erstreckt sich eine große Fläche, die keine auffälligen Sterne enthält.

Benachbarte Sternbilder sind das Sternbild Kleiner Bär, Sternbild Kepheus, Sternbild Kassiopeia, Sternbild Perseus, Sternbild Fuhrmann, Sternbild Luchs, Sternbild Großer Bär und Sternbild Drache.Im Sternbild Giraffe zeigen sich . Das Sternbild der Giraffe ist ein recht unauffälliges Sternbild. Im Sternbild der Giraffe gibt es keinen Stern, der eine Helligkeit von mehr als 3 Mag hat. Der hellste Stern heißt Beta Camelopardalis.

Die Giraffe am Sternenhimmel

Sternbild Giraffe

Grafik: Das Sternbild der Giraffe am 01.08.2018 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Norden.Am Mittwoch, dem 01. August 1970 beginnt die Morgendämmerung in Leipzig um 05:14 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 05:53 Uhr auf. Sonnenuntergang an diesem Mittwochabend ist um 21:09 Uhr. Dämmerungsende an diesem Mittwochabend ist in um 21:48 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Giraffe

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Von der internationalen Astronomischen Union (IAU) wurden 88 Sternbilder verbindlich festgelegt. Dazu gehört auch das Sternbild der Giraffe. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So liegt der der dritthellste Stern in der Giraffe ca. 7000 Lichtjahre entfernt, das System 11 Camelopardalis im Sternbild der Giraffe ist dagegen 600 Lichtjahre entfernt. In der Antike wurden die Sterne der Giraffe keinem Sternbild zugeordnet, weshalb dem Sternbild der Giraffe auch ein mythologischer Hintergrund fehlt. Erst der niederländische Kartograf Petrus Plancius führte Camelopardalis im Jahre 1612 ein, offensichtlich, um die vermeintliche Lücke am Himmel zu schließen. Der deutsche Astronom Jacob Bartsch, ein Schwiegersohn von Johannes Kepler, übernahm das Sternbild in seinem 1624 erschienenen Planisphaerium Stellaris. Er sah darin allerdings ein in der Bibel erwähntes Reittier, auf dem Rebekka zu ihrer Hochzeit ritt. Da die Giraffe im antiken Griechenland als Leoparden-Kamel bekannt war, glaubte Bartsch wohl, daß es sich bei der Giraffe um ein Kamel handelte. Das Hinterteil bzw. die Spitze der Giraffe liegt auf der Milchstraße. Wer sich hier mit einem Teleskop umschaut, wird einen dichten Sternenteppich entdecken können.

von Himmelserscheinungen die Menschheit schon immer begeistert. Schon die Jäger und Sammler der Jungsteinzeit haben sich daran gemacht einzelne helle Himmelskörper am Nachthimmel in Gruppen von mehreren Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit verstanden. Infolge dieser Gruppierungen von Gestirnen entstanden die Vorläufer unserer Sternbilder. In der Regel werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Für Völker in vorgeschichtlicher Zeit zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux ein kompletter Tierkreis abgebildet wird.
Die ersten heutigen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Völker aus Mesopotamien zurück. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die sumerische Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. Aufgrund der kreiselnden Rotation der Erdachse sind die Tierkreiszeichen seitdem um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Historische Darstellung Sternbild Giraffe
Grafik: Historischer Stich des Sternbildes Giraffe

Sie auch: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-giraffe.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Sterntaufe
einen Stern taufen

Sterntaufe
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In 17 Tagen ist Muttertag
In 17 Tagen ist Muttertag. Wir bieten anlässlich des Muttertages ein unschlagbares Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der am Muttertag über ganz Österreich beobachtet werden kann.

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Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 05:09 Uhr
Sonnenaufgang: 05:43 Uhr
Sonnenuntergang: 20:01 Uhr
Ende der Dämmerung: 20:35 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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