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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 2183 Kundenbewertungen

Daniel S. aus Isernhagen
schrieb am 19.02.2019 - 13:00

Alles bestens.
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Sternbild Giraffe

Sternbild Giraffe

Das Sternbild der Giraffe (lateinisch: Camelopardalis) und ist zwischen 90° N bis 37° S sichtbar. Die Giraffe ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Giraffe gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Giraffe ist ein ausgedehntes aber sehr unauffälliges Sternbild. Zwischen den markanten Sternbildern Großer Bär und Kassiopeia sowie den hellen Sternen Polaris (im Kleinen Bären) und Capella (im Fuhrmann) erstreckt sich eine große Fläche, die keine auffälligen Sterne enthält.

Die folgenden Sternbilder grenzen an das Sternbild Giraffe: Sternbild Kleiner Bär, Sternbild Kepheus, Sternbild Kassiopeia, Sternbild Perseus, Sternbild Fuhrmann, Sternbild Luchs, Sternbild Großer Bär und Sternbild Drache.Im Sternbild Giraffe befinden sich . Das Sternbild der Giraffe ist ein recht unauffälliges Sternbild. Im Sternbild der Giraffe gibt es keinen Stern, der eine Helligkeit von mehr als 3 Mag hat. Beta Camelopardalis ist der hellste Stern in diesem Sternbild.

Die Giraffe am Nachthimmel

Sternbild Giraffe

Bild: Das Sternbild der Giraffe am 01.08.2019 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Norden.Beginn der Morgendämmerung in Münster am Donnerstag, dem 01. August 1970 ist um 05:13 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Augustmorgen um 05:52 Uhr. Um 21:10 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Augustabend wieder hinter dem Horizont. Dämmerungsende an diesem Donnerstagabend ist in um 21:49 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Giraffe

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Von der internationalen Astronomischen Union (IAU) wurden 88 Sternbilder verbindlich festgelegt. Dazu gehört auch das Sternbild der Giraffe. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. So liegt der der dritthellste Stern in der Giraffe ca. 7000 Lichtjahre entfernt, das System 11 Camelopardalis im Sternbild der Giraffe ist dagegen 600 Lichtjahre entfernt. In der Antike wurden die Sterne der Giraffe keinem Sternbild zugeordnet, weshalb dem Sternbild der Giraffe auch ein mythologischer Hintergrund fehlt. Erst der niederländische Kartograf Petrus Plancius führte Camelopardalis im Jahre 1612 ein, offensichtlich, um die vermeintliche Lücke am Himmel zu schließen. Der deutsche Astronom Jacob Bartsch, ein Schwiegersohn von Johannes Kepler, übernahm das Sternbild in seinem 1624 erschienenen Planisphaerium Stellaris. Er sah darin allerdings ein in der Bibel erwähntes Reittier, auf dem Rebekka zu ihrer Hochzeit ritt. Da die Giraffe im antiken Griechenland als Leoparden-Kamel bekannt war, glaubte Bartsch wohl, daß es sich bei der Giraffe um ein Kamel handelte. Das Hinterteil bzw. die Spitze der Giraffe liegt auf der Milchstraße. Wer sich hier mit einem Teleskop umschaut, wird einen dichten Sternenteppich entdecken können.

Schon seit dem Altertum ziehen die Gestirne den Betrachter in ihren Bann Bereits die Menschen vorgeschichtlicher Epochen haben sich daran gemacht extrem helle Himmelskörper am Himmel in Gruppen von ungefähr 5 bis 20 Gestirnen zusammen zu fassen und diese als wiedererkennbare Einheit betrachtet. Infolge dieser Zusammenfassungen von Sternen entstanden die Vorläufer unserer Sternbilder. Meistens werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder halfen frühen Kulturen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux ein kompletter Tierkreis gezeigt wird.
Bereits vor knapp sechs Jahrtausenden waren die ersten Sternbilder des Tierkreises bekannt. Die aktuell bekannten Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und von den Sumerern. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Wegen der Richtungsänderung der Erdachse sind die Tierkreiszeichen inzwischen um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Historische Darstellung Sternbild Giraffe
Bild: Historischer Stich des Sternbildes Giraffe

Quelle: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-giraffe.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Sterntaufe
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Sterntaufe
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In 58 Tagen ist Ostern
In 58 Tagen ist Ostern. Wir bieten anlässlich der Osterfeiertage ein einzigartiges Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der an Ostern über ganz Österreich leuchtet.

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Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 06:17 Uhr
Sonnenaufgang: 06:48 Uhr
Sonnenuntergang: 17:27 Uhr
Ende der Dämmerung: 17:59 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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