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Dominik T. aus Fürth
schrieb am 22.02.2018 - 13:04

Ein einwandfreies Geschenk.
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Sternbild Großer Bär

Sternbild Großer Bär

Das Sternbild des Großen Bären (lateinisch: Ursa Major) und ist zwischen 90° N bis 17° S sichtbar. Der Großer Bär ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Großer Bär gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Große Bär ist das bekannteste Sternbild am Nachthimmel. Die sieben hellsten Sterne bilden den als Großen Wagen bekannten Teil des Sternbildes.

Seitlich neben dem Sternbild des Großen Bären finden sich das Sternbild Drache, Sternbild Giraffe, Sternbild Luchs, Sternbild Kleiner Löwe, Sternbild Löwe, Sternbild Haar der Berenike, Sternbild Jagdhunde und Sternbild Bärenhüter.2 Im Sternbild des Großen Bären finden sich die Ursiden. Mit dem Sternbild des Großen Bären sind also zahlreiche Sternschnuppen am Firnament zu erwarten. Im Sternbild Großer Bär gibt es 6 Sterne, die heller als 3 Mag sind. Der hellste Stern heißt Alioth .

Der Großer Bär am Sternenhimmel

Sternbild Großer Bär

Foto: Das Sternbild des Großen Bären am 01.08.2018 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Nordwesten.Am 01.08.2018 fängt es in Hannover morgens um 05:14 Uhr an zu dämmern. Um 05:53 Uhr geht dann die Sonne auf. Die Sonne geht abends wieder um 21:09 Uhr unter. Die Dunkelheit tritt in erst mit Ende der Abendämmerung um 21:48 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Großer Bär

In der ursprünglichen griechischen Mythologie stellte das Sternbild keinen Bären dar. In den drei Deichselsternen sah man vielmehr Äpfel, die ewige Jugend verliehen. Den Kleinen Bären identifizierte man als die Hesperiden, Nymphen, die die Äpfel bewachten. Später wurde das Sternbild mit dem Sagenkreis um Kallisto in Verbindung gebracht, die in eine Bärin verwandelt und später verstirnt wurde. Darüber gibt es verschiedene Versionen. Einig aber ist man sich darin, dass Kallisto zur Jagdgesellschaft der Artemis gehörte und ihr ein Keuschheitsgelübde ablegte. Zeus soll sich in sie verliebt und sie geschwängert haben. Artemis bemerkte es einige Monate später und soll sie verbannt haben. Auch Hera soll es bemerkt und ihre Nebenbuhlerin in eine Bärin verwandelt haben. Diese Geschichte berichtet Ovid in seinen Metamorphosen. Anderen Quellen zufolge soll entweder Zeus sie verwandelt haben, um sie vor Hera zu schützen oder Artemis, um sie zu strafen.

Die Beobachtung von Sonne, Mond und den Sterne ist kein neuer Trend. Schon die Völker vorgeschichtlicher Epochen haben sich daran gemacht helle Sterne am Firmament in Gruppen von einigen Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit bezeichnet. Augrund dieser Gruppen von Sternen entstanden die allerersten Sternbilder. In aller Regel werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Für Kulturen zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden gezeigt wird.
Die ersten heute noch gebräuchlichen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der vSumerer zurück. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. sich die Sternbilder durch die die Richtungsänderung der Erdachse gegen die Tierkreiszeichen der Richtungsänderung der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Großer Bär
Foto: Historische Darstellung des Sternbilds von Julius Schiller (1627)
In der klassischen griechischen Mythologie existieren zum Ursprung des Großen Bären gleich mehrere Versionen. Einer Erzählung nach hatte Zeus die Nymphe Kallisto vergewaltigt. Kallisto wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Arkas nannte. Zeus eifersüchtige Gattin Hera verwandelte daraufhin Kallisto in eine Bärin, die durch die Wälder ziehen musste. Jahre später traf Arkas bei der Jagd auf seine Mutter, ohne sie zu erkennen. Um den Mord an seiner Mutter zu verhindern, versetzte Zeus die beiden an den Himmel – Kallisto als Große Bärin und Arkas als Kleiner Bär. Einer anderen Quelle nach verwandelte Zeus nach der Begegnung Arkas ebenfalls in einen Bären, packte die Tiere an den Schwänzen schleuderte sie in den Himmel – dadurch erhielten die Sternbilder die unnatürlich langen Schwänze. Hera war jedoch wenig erfreut, Kallisto und deren Sohn als Großen und Kleinen Bären am Himmel zu entdecken. Sie rief die Meeresgötter Tethys und Okeanos um Hilfe und bat sie, den Bären ein Bad in ihren Gewässern zu verweigern. So kam es, dass die beiden Bären, von Griechenland aus gesehen, für immer um den Himmelspol kreisen und nie tief genug sinken, um ein Bad zu nehmen.

Weitere Informationen: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-grosser-baer.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

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Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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