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4.7 / 5.0 bei 2171 Kundenbewertungen

Joseph U. aus Bönnigheim
schrieb am 03.10.2018 - 12:38

Ein individuelles Geschenk - Sehr schöne Urkunde.
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Sternbild Großer Bär

Sternbild Großer Bär

Das Sternbild des Großen Bären (lateinisch: Ursa Major) und ist zwischen 90° N bis 17° S sichtbar. Der Großer Bär ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Großer Bär gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Große Bär ist das bekannteste Sternbild am Nachthimmel. Die sieben hellsten Sterne bilden den als Großen Wagen bekannten Teil des Sternbildes.

Benachbarte Sternbilder sind das Sternbild Drache, Sternbild Giraffe, Sternbild Luchs, Sternbild Kleiner Löwe, Sternbild Löwe, Sternbild Haar der Berenike, Sternbild Jagdhunde und Sternbild Bärenhüter.2 Im Sternbild Großer Bär zeigen sich die Ursiden. Mit dem Sternbild des Großen Bären sind also viele Sternschnuppen am Nachthimmel zu erwarten. Im Sternbild Großer Bär gibt es 6 Sterne, die eine Helligkeit von mehr als 3 Mag haben. Der hellste Stern heißt Alioth .

Der Großer Bär am Nachthimmel

Sternbild Großer Bär

Darstellung: Das Sternbild des Großen Bären am 01.08.2019 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Nordwesten.Am Donnerstag, dem 01. August 1970 beginnt die Morgendämmerung in Herborn um 05:13 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Augustmorgen um 05:52 Uhr. Um 21:10 Uhr verschwindet die Sonne an diesem Augustabend wieder hinter dem Horizont. Dämmerungsende an diesem Donnerstagabend ist in um 21:49 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Großer Bär

In der ursprünglichen griechischen Mythologie stellte das Sternbild keinen Bären dar. In den drei Deichselsternen sah man vielmehr Äpfel, die ewige Jugend verliehen. Den Kleinen Bären identifizierte man als die Hesperiden, Nymphen, die die Äpfel bewachten. Später wurde das Sternbild mit dem Sagenkreis um Kallisto in Verbindung gebracht, die in eine Bärin verwandelt und später verstirnt wurde. Darüber gibt es verschiedene Versionen. Einig aber ist man sich darin, dass Kallisto zur Jagdgesellschaft der Artemis gehörte und ihr ein Keuschheitsgelübde ablegte. Zeus soll sich in sie verliebt und sie geschwängert haben. Artemis bemerkte es einige Monate später und soll sie verbannt haben. Auch Hera soll es bemerkt und ihre Nebenbuhlerin in eine Bärin verwandelt haben. Diese Geschichte berichtet Ovid in seinen Metamorphosen. Anderen Quellen zufolge soll entweder Zeus sie verwandelt haben, um sie vor Hera zu schützen oder Artemis, um sie zu strafen.

Der Sternenhimmel hat den Betrachter schon immer inspiriert. Spätestens seit Jahrtausenden werden besonders helle Gestirne am Sternenhimmel in Gruppen von einigen Sternen zusammengefasst und als sichtbare Einheit betrachtet. Augrund dieser Einheiten von Gestirnen entstanden die allerersten Sternbilder. In vielen Kulturen werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Sternbilder halfen frühen Kulturen das Jahr in Jahreszeiten ein zu teilen. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass Zeichnungen an den Höhlenwänden in der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden zeigen.
Die inzwischen bekannten Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und aus dem Zweistromland Mesopotamien. Schon vor knapp sechs Jahrtausenden waren die ersten Sternbilder des Tierkreises bekannt. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Infolge der kreiselnden Rotation der Erdachse sind die Tierkreiszeichen seitdem um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Historische Darstellung Sternbild Großer Bär
Darstellung: Historische Darstellung des Sternbilds von Julius Schiller (1627)
In der klassischen griechischen Mythologie existieren zum Ursprung des Großen Bären gleich mehrere Versionen. Einer Erzählung nach hatte Zeus die Nymphe Kallisto vergewaltigt. Kallisto wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Arkas nannte. Zeus eifersüchtige Gattin Hera verwandelte daraufhin Kallisto in eine Bärin, die durch die Wälder ziehen musste. Jahre später traf Arkas bei der Jagd auf seine Mutter, ohne sie zu erkennen. Um den Mord an seiner Mutter zu verhindern, versetzte Zeus die beiden an den Himmel – Kallisto als Große Bärin und Arkas als Kleiner Bär. Einer anderen Quelle nach verwandelte Zeus nach der Begegnung Arkas ebenfalls in einen Bären, packte die Tiere an den Schwänzen schleuderte sie in den Himmel – dadurch erhielten die Sternbilder die unnatürlich langen Schwänze. Hera war jedoch wenig erfreut, Kallisto und deren Sohn als Großen und Kleinen Bären am Himmel zu entdecken. Sie rief die Meeresgötter Tethys und Okeanos um Hilfe und bat sie, den Bären ein Bad in ihren Gewässern zu verweigern. So kam es, dass die beiden Bären, von Griechenland aus gesehen, für immer um den Himmelspol kreisen und nie tief genug sinken, um ein Bad zu nehmen.

Sie auch: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-grosser-baer.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Alle Angaben für Wien (Austria)


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Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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