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SEHR GUT
4.7 / 5.0 bei 2209 Kundenbewertungen

Kay G. aus Dresden
schrieb am 16.08.2019 - 12:34

sehr schnell und sehr schön.
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Sternbild Kleiner Bär

Sternbild Kleiner Bär

Das Sternbild des Kleinen Bären (lateinisch: Ursa Minor) und ist zwischen 90° N bis 10° S sichtbar. Der Kleiner Bär ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Kleiner Bär gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Kleine Bär ähnelt dem als Großen Wagen bezeichneten Teil des Großen Bären und wird daher auch als Kleiner Wagen bezeichnet. Sein Hauptstern Polaris, auch Nordpolarstern genannt, steht derzeit ziemlich genau in der Nähe des Himmelsnordpols, der nördlichen Verlängerung der Erdachse.

In unmittelbarer Nachbarschaft des Kleinen Bären befinden sich das Sternbild Kepheus, Sternbild Giraffe und Sternbild Drache.1 Im Sternbild des Kleinen Bären befinden sich die Ursiden. Es handelt sich dabei um eine Ansammlung von Meteoriten, der reihenweise Sternschnuppen auf die Erde niedergehen lässt. In der Sternenkonstellation des Kleinen Bären gibt es 2 Sterne, die heller als 3 Mag sind. Der hellste Stern heißt Polaris (Polarstern).

Der Kleiner Bär am Abendhimmel

Sternbild Kleiner Bär

Abbildung: Das Sternbild des Kleinen Bären am 01.08.2020 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Norden.Am Samstag, dem 01. August 1970 beginnt die Morgendämmerung in Hamburg um 05:15 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 05:53 Uhr auf. Sonnenuntergang an diesem Samstagabend ist um 21:09 Uhr. Dämmerungsende an diesem Samstagabend ist in um 21:47 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Kleiner Bär

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Im frühen Griechenland sah man in dem Sternbild die Hesperiden, Nymphen, die Äpfel bewachten, die ewige Jugend verliehen. Die Äpfel wurden durch die drei Deichselsterne des heutigen Großen Wagens symbolisiert. Einer anderen Deutung nach waren die Sterne Bestandteil des Sternbildes Drachen, und stellten dessen Flügel dar. Thales von Milet soll gemäß griechischer Überlieferung die Sterne um 600 v. Chr. erstmals als eigenständiges Sternbild in die Astronomie genannt haben. Zeitgenössische Quellen fehlen jedoch für diese Annahme. Möglicherweise übernahm er es von den Phöniziern, denen das Sternbild des Kleinen Bären als Orientierung diente, weshalb es in der Antike auch als Der Phönizier bekannt war.

Es sind nicht nur Träumer, die sich für die Sterne begeistern können Schon die Völker der Altsteinzeit haben angefangen einzelne helle Gestirne am Himmel in Gruppen von ungefähr 5 bis 20 Sternen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit verstanden. Die Vorläufer unserer Sternbilder waren durch diese Einheiten von Gestirnen geboren Im Regelfall werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Schon sehr früh waren die Menschen bemüht sich anhand von bestimmten Sternkonstellationen zu orientieren. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass Höhlenbilder in der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns dargestellen.
Die aktuell verwendeten Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und von den Sumerern. Die zwölf Tierkreiszeichen, die auf die babylonischen Sternbilder der Ekliptik zurückgehen, bilden eine der Grundlagen der Astrologie. Infolge der Präzession sind die Tierkreiszeichen seitdem um etwa 30° zu den jeweiligen Sternbildern verschoben.

Historische Darstellung Sternbild Kleiner Bär
Abbildung: Darstellung des Sternbilds von Julius Schiller (1627)
In der klassischen griechischen Mythologie wird zum Ursprung des Kleinen Bären folgendes berichtet: Die Nymphe Kallisto wurde von Zeus vergewaltigt. Sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Arkas nannte. Hera, die eifersüchtige Gattin des Zeus, verwandelte Kallisto in einen Bären, der durch die Wälder ziehen musste. Jahre später traf Arkas bei der Jagd auf seine Mutter, ohne sie zu erkennen. Um den Mord an seiner Mutter zu verhindern, verwandelte Zeus Arkas ebenfalls in einen Bären. Er packte beide Bären an den Schwänzen und schleuderte sie in den Himmel – dadurch werden die übernatürlich langen Schwänze der Bären erklärt. Kallisto sehen wir als Großen Bären, Arkas als Kleinen Bären.

Quelle: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-kleiner-baer.html

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 05:22 Uhr
Sonnenaufgang: 05:55 Uhr
Sonnenuntergang: 19:59 Uhr
Ende der Dämmerung: 20:33 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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