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4.7 / 5.0 bei 2191 Kundenbewertungen

Ruth F. aus Dinslaken
schrieb am 21.04.2019 - 12:56

für die hochzeit meiner besten freundin möchte ich ein unvergessliches geschenk verschenkten. die hochzeit steht zwar noch bevor, aber ich bin mir sicher dass der stern " & " sehr gut bei den beiden ankommt.
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Sternbild Kleiner Bär

Sternbild Kleiner Bär

Das Sternbild des Kleinen Bären (lateinisch: Ursa Minor) und ist zwischen 90° N bis 10° S sichtbar. Der Kleiner Bär ist ganzjährig am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Kleiner Bär gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Kleine Bär ähnelt dem als Großen Wagen bezeichneten Teil des Großen Bären und wird daher auch als Kleiner Wagen bezeichnet. Sein Hauptstern Polaris, auch Nordpolarstern genannt, steht derzeit ziemlich genau in der Nähe des Himmelsnordpols, der nördlichen Verlängerung der Erdachse.

In nächster Nachbarschaft des Kleinen Bären zeigen sich das Sternbild Kepheus, Sternbild Giraffe und Sternbild Drache.1 Im Sternbild des Kleinen Bären zeigen sich die Ursiden. Es handelt sich dabei um einen Schwarm von Meteoroiden, der reihenweise Sternschnuppen auf die Erde niedergehen lässt. In der Sternenkonstellation des Kleinen Bären gibt es 2 Sterne, die heller als 3 Mag sind. Polaris (Polarstern) ist der hellste Stern in diesem Sternbild.

Der Kleiner Bär am Nachthimmel

Sternbild Kleiner Bär

Grafik: Das Sternbild des Kleinen Bären am 01.08.2019 um 22:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Norden.Beginn der Morgendämmerung in Kassel am Donnerstag, dem 01. August 1970 ist um 05:13 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 05:52 Uhr auf. Sonnenuntergang an diesem Donnerstagabend ist um 21:10 Uhr. Die Abenddämmerung in endet um 21:49 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Kleiner Bär

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Im frühen Griechenland sah man in dem Sternbild die Hesperiden, Nymphen, die Äpfel bewachten, die ewige Jugend verliehen. Die Äpfel wurden durch die drei Deichselsterne des heutigen Großen Wagens symbolisiert. Einer anderen Deutung nach waren die Sterne Bestandteil des Sternbildes Drachen, und stellten dessen Flügel dar. Thales von Milet soll gemäß griechischer Überlieferung die Sterne um 600 v. Chr. erstmals als eigenständiges Sternbild in die Astronomie genannt haben. Zeitgenössische Quellen fehlen jedoch für diese Annahme. Möglicherweise übernahm er es von den Phöniziern, denen das Sternbild des Kleinen Bären als Orientierung diente, weshalb es in der Antike auch als Der Phönizier bekannt war.

Die sterne haben Menschen aller Epochen schon immer begeistert. Bereits die Zivilisationen des Mesolithikum haben damit begonnen helle Gestirne am Nachthimmel in Gruppen von mehreren Gestirnen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit verstanden. Infolge dieser Gruppen von einzelnen Sternen entstanden die allerersten Sternbilder. In den meisten Kulturkreisen werden die Sternbilder einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Für Völker des Mesolithikums zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an. Archäologen gehen heute davon aus, dass Zeichnungen an den Höhlenwänden in der Höhle von Lascaux die Sterngruppe des Siebengestirns abbilden.
Bereits vor über 5000 Jahren waren die ersten Sternbilder des Tierkreises bekannt. Die heute verwendeten Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und aus dem Zweistromland Mesopotamien. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Weil sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der Präzession um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Kleiner Bär
Grafik: Darstellung des Sternbilds von Julius Schiller (1627)
In der klassischen griechischen Mythologie wird zum Ursprung des Kleinen Bären folgendes berichtet: Die Nymphe Kallisto wurde von Zeus vergewaltigt. Sie wurde schwanger und brachte einen Sohn zur Welt, den sie Arkas nannte. Hera, die eifersüchtige Gattin des Zeus, verwandelte Kallisto in einen Bären, der durch die Wälder ziehen musste. Jahre später traf Arkas bei der Jagd auf seine Mutter, ohne sie zu erkennen. Um den Mord an seiner Mutter zu verhindern, verwandelte Zeus Arkas ebenfalls in einen Bären. Er packte beide Bären an den Schwänzen und schleuderte sie in den Himmel – dadurch werden die übernatürlich langen Schwänze der Bären erklärt. Kallisto sehen wir als Großen Bären, Arkas als Kleinen Bären.

Weitere Informationen: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-kleiner-baer.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Frühjahr Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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In 15 Tagen ist Muttertag
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Alle Angaben für Wien (Austria)


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Sonnenaufgang: 05:42 Uhr
Sonnenuntergang: 20:02 Uhr
Ende der Dämmerung: 20:36 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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