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Dominik T. aus Fürth
schrieb am 22.02.2018 - 13:04

Ein einwandfreies Geschenk.
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Sternbild Steinbock

Sternbild Steinbock

Das Sternbild des Steinbocks (lateinisch: Capricornus) und ist zwischen 62° N bis 90° S sichtbar. Der Steinbock ist im Sommer und im Herbst am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Steinbock ist ein Sternbild der Ekliptik, daher wandern die Sonne, der Mond und die Planeten durch das Sternbild und können den getauften Doppelstern teilweise verdecken. Der Steinbock gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Steinbock ist ein Sternbild zwischen dem Wassermann und dem Schützen. Im Altertum durchschritt die Sonne den tiefsten Punkt ihrer Bahn im Steinbock und markierte die Wintersonnenwende. Die geographische Breite von 23° 26' Süd wird heute noch Wendekreis des Steinbocks genannt, da auf diesem Breitengrad die Sonne zur Wintersonnenwende im Zenit steht.

Benachbarte Sternbilder sind das Sternbild Adler, Sternbild Schütze, Sternbild Mikroskop, Sternbild Südlicher Fisch und Sternbild Wassermann.3 Im Sternbild Steinbock finden sich die Alpha-Capricorniden. Dieser Sternschnuppenschwarm bringt regelmäßig in Hülle und Fülle Sternschnuppen mit sich. Im Sternbild des Steinbocks gibt es 2 Sterne, die eine Helligkeit von mehr als 3 Mag haben. Deneb Algedi ist der hellste Stern in diesem Sternbild.

Der Steinbock am Firmament

Sternbild Steinbock

Abbildung: Das Sternbild des Steinbocks am 01.12.2018 um 23:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Südosten.Am Samstag, dem 01. Dezember 1970 beginnt die Morgendämmerung in Leipzig um 07:23 Uhr. Die Sonne geht erst wesentlich später um 08:00 Uhr auf. Sonnenuntergang an diesem Samstagabend ist um 16:27 Uhr. Dämmerungsende an diesem Samstagabend ist in um 17:05 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Steinbock

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Das Sternbild Steinbock gehört zu einem der 88 modernen Sternkostellationen und wurde aber schon im 2. Jahrhundert durch den Astronomen Ptolemäus gelistet. Sein Sternbild grenzt unter anderem an das des Wassermannes und des Schützen. Zu Zeiten des Altertums markierte der Steinbock, als die Sonne dessen tiefsten Punkt schnitt, den Beginn der Wintersonnenwende. Tatsächlich hat sich der tiefste Punkt der Sonnenbahn aufgrund der Präzessionsbewegung der Erdachse in das Sternbild Schütze verschoben. Der Radiant des Meteorstroms der Alpha-Capricorniden befindet sich im Steinbock. Der Meteorstrom kann vom 15. Juli bis zum 11. September beobachtet werden, wobei das Maximum von 6 bis 14 Meteoren pro Stunde zwischen dem 1. und 2. August auftritt. Gut bekannt war das Sternbild bei den Kulturen der Sumerer und Babylonier. Erstere nannten sie Ziegenfisch, letztere bezeichneten das Sternbild als Ziegenfisch. Dies ist darauf zurückzuführen, dass in der Zeit, als die Einwohner das Sternenbild am Himmel betrachten konnten, die Zeit war, in der die Schwärme des Ziegenfisches zu fangen waren. Auch identifizierten sie dieses Sternbild als ein Symbol ihres Gottes Ea.

Schon seit Menschen auf der Erde leben ziehen die Sterne Menschen aller Epochen in ihren Bann Schon die Jäger und Sammler der Steinzeit haben angefangen auffallend helle Gestirne am Nachthimmel in Gruppen von mehreren Sternen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit bezeichnet. Durch diese Gruppen von einzelnen Sternen entstanden die ersten Sternbilder. In der Regel werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Für die Bevölkerung des Mesolithikums zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an. Man vermutet heute, dass auf den Höhlengemälde im Stiersaal der Höhle von Lascaux ein kompletter Tierkreis gezeigt wird.
Die aktuell gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und von den Sumerern. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Da sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der kreiselnden Rotation der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Steinbock
Abbildung: Historischer Stich des Sternbildes Steinbock von 1782
In der griechischen Mythologie wird das Sternbild manchmal mit Amalthea identifiziert, der Ziege, die das Kind Zeus gesäugt hat, nachdem Zeus Mutter Rhea diesen gerettet hat, bevor ihr Sohn von seinen Vater Cronus verschlungen wurde. Auch wird der Steinbock manchmal mit Pan identifiziert, der Gott mit dem Kopf einer Ziege, der sich vor dem Monster Typhon gerettet hat, indem er in den Nil sprang und sich einen Fischschwanz gab und diesen ins Wasser tauchte. Später rettete er mit Hermes Zeus, der durch Typhon seine Sehnen verloren hatte. Nachdem der wiederhergestellte Zeus Typhon besiegte, wurde Pan zum Dank in Gestalt eines Ziegenfisches in den Himmel gesandt.

Quelle: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-steinbock.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Sommer Sternenhimmel im Herbst

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 06:14 Uhr
Sonnenaufgang: 06:46 Uhr
Sonnenuntergang: 17:29 Uhr
Ende der Dämmerung: 18:01 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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