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Dominik T. aus Fürth
schrieb am 22.02.2018 - 13:04

Ein einwandfreies Geschenk.
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Sternbild Stier

Sternbild Stier

Das Sternbild des Stier (lateinisch: Taurus) und ist zwischen 90° N bis 65° S sichtbar. Der Stier ist im Winter am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Stier ist ein Sternbild der Ekliptik, daher wandern die Sonne, der Mond und die Planeten durch das Sternbild und können den getauften Doppelstern teilweise verdecken. Der Stier gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Das Sternbild Stier steht am Himmel nördlich des auffälligen Orion, der ihn der Mythologie nach bezwungen hat. Seit 1990 steht die Sonne während der Sommersonnenwende im Sternbild Stier, vorher stand sie zu diesem Zeitpunkt in den Zwillingen. Der Stier gehört zu den ältesten Sternbildern und war bereits den früheren Hochkulturen bekannt.

Benachbarte Sternbilder sind das Sternbild Fuhrmann, Sternbild Perseus, Sternbild Widder, Sternbild Walfisch, Sternbild Eridanus, Sternbild Orion und Sternbild Zwillinge.2 Im Sternbild Stier finden sich die Tauriden und die Beta-Tauriden. Mit dem Sternbild des Stier sind also in Hülle und Fülle Sternschnuppen am Abendhimmel zu erwarten. Im Sternbild des Stier gibt es 4 Sterne, die heller als 3 Mag sind. Der hellste Stern heißt Aldebaran.

Der Stier am Sternenhimmel

Sternbild Stier

Foto: Das Sternbild des Stier am 01.11.2018 um 21:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Osten.Am Donnerstag, dem 01. November 1970 beginnt die Morgendämmerung in Kassel um 06:40 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Novembermorgen um 07:14 Uhr. Die Sonne geht abends wieder um 17:03 Uhr unter. Die Abenddämmerung in endet um 17:37 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Stier

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Als eines der ältesten Sternbilder ist er bereits den frühen Hochkulturen ein Begriff. Zum Beispiel kommt im Gilgamesch-Epos ein mythologischer Himmelsstier vor. Es gehört zu den 48 klassischen Sternbildern des Ptolemäus. Der Stierkopf, ein dreieckiger Sternhaufen, ist mit seinen langen Hörnern verbunden, die in Richtung des Orion Sternbildes gehen. Forscher gehen sogar davon aus, dass es bereits in den Höhlen des Lascaux zusammen mit dem Plejaden-Cluster dargestellt ist, die um das Jahr 15000 vor Christus existierten.

Die Gestirne haben Menschen aller Zivilisationen schon immer beschäftigt. Schon die Menschen vorgeschichtlicher Epochen haben damit begonnen einzelne helle Gestirne am Nachthimmel in Gruppen von cirka 5 bis 20 Sternen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit verstanden. Gruppierungen von Gestirnen werden als Sternbilder bezeichnet und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. In aller Regel werden diese einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Schon sehr früh waren die Menschen bemüht sich anhand von bestimmten Sternbildern zu orientieren. Archäologen gehen heute davon aus, dass Höhlenbilder in der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden abbilden.
Die heute gebräuchlichen Sternbilder der Tierkreiszeichen stammen aus dem alten Ägypten und dem alten Babylon. Schon vor knapp sechs Jahrtausenden waren die ersten Sternbilder des Tierkreises bekannt. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf babylonischen Sternbilder basieren. Weil sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der kreiselnden Rotation der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Stier
Foto: Historischer Stich des Sternbildes Stier von 1822
Wie bei den meisten Sternbildern hat auch der Stier mehrere Ursprungsmythen. In der griechischen Mythologie wurde der Taurus mit Zeus identifiziert, der sich in die Gestalt eines mächtigen weißen Stieres verwandelte, um Europa zu entführen, einer legendären phönizischen Königstochter. In großen Teilen der griechischen Mythologie ist oft nur der vordere Teil des Stieres abgebildet. Da hängt damit zusammen, dass bei der Entführung Europas der Taurus immer wieder im Meer abgetaucht ist. In einer anderen Überlieferung schickte Zeus einen Stier aus, um Europa zu entführen und sie nach Kreta zu bringen. Der Stier verliebte sich aber dort in Pasiphae, aus dessen Verbindung dann der Minotaurus hervorgegangen ist. Dadurch verärgert, bestrafte Poseidon den Stier und ließ ihn feuerspeiend auf der Insel herumlaufen, bis er schlussendlich von Herakles eingefangen und nach Griechenland zurückgebracht wurde. Auch dort verwüstete er das Festland solange, bis er in der Nähe von Marathon von Theseus getötet wurde. Schlussendlich gibt es noch die Überlieferung, in der der Stier mit Io gleichgesetzt wurde, einer Geliebten des Zeus. Damit Zeus Ehefra Hera keinen Verdacht schöpfte, verwandelte Zeus Io in Form einer Kuh. Doch auch in vielen anderen Kulturen wie im mesopotanischen Gilgamesch-Epos, bei den Sumeren oder den Ägyptern erfreut sich der Taurus größter Beliebtheit.

Sie auch: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-stier.html

Siehe auch: Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

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In 37 Tagen ist Ostern. Wir bieten anlässlich der Osterfeiertage ein unschlagbares Geschenkpaket. Taufen Sie einen besonders hellen Stern, der an Ostern über ganz Österreich beobachtet werden kann.

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Alle Angaben für Wien (Austria)


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Sonnenaufgang: 06:46 Uhr
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Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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