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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne! Sollte Ihnen der getaufte Stern nicht gefallen oder falls Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Um die Kundenzufriedenheit zu prüfen, haben wir Mister-Trust.de mit der Beurteilung beauftragt


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4.7 / 5.0 bei 2204 Kundenbewertungen

Kristin I. aus Köln
schrieb am 16.07.2019 - 13:14

Tolle Geschenkidee.
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Sternbild Widder

Sternbild Widder

Das Sternbild des Widder (lateinisch: Aries) und ist zwischen 90° N bis 59° S sichtbar. Der Widder ist im Herbst am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Der Widder ist ein Sternbild der Ekliptik, daher wandern die Sonne, der Mond und die Planeten durch das Sternbild und können den getauften Doppelstern teilweise verdecken. Der Widder gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Der Widder ist ein kleines, doch markantes Sternbild. Er liegt südlich des unauffälligen Sternbildes Dreieck und westlich der Fische. Früheste Erwähnung findet das Sternbild im 3. Jahrtausend v. Chr. in Mesopotamien.

Die folgenden Sternbilder grenzen an das Sternbild Widder: Sternbild Dreieck, Sternbild Fische, Sternbild Walfisch, Sternbild Stier und Sternbild Perseus.1 Im Sternbild des Widder finden sich die Arietiden und die Delta-Arietiden. Es handelt sich dabei um einen Meteorstrom, der massenhaft Sternschnuppen auf die Erde fallen lässt. Im Sternbild des Widder gibt es 2 Sterne, die eine Helligkeit von mehr als 3 Mag haben. Hamal ist der hellste Stern in diesem Sternbild.

Der Widder am Abendhimmel

Sternbild Widder

Abbildung: Das Sternbild des Widder am 01.10.2019 um 21:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Osten.Am 01.10.2019 fängt es in Köln morgens um 06:51 Uhr an zu dämmern. Sonnenaufgang ist an diesem Oktobermorgen um 07:23 Uhr. Die Sonne geht abends wieder um 19:05 Uhr unter. Die Abenddämmerung in endet um 19:37 Uhr.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Widder

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Das Sternbild Widder wird bereits im 3. Jahrtausend vor Christus in Mesopothanien erwähnt. In der altägyptischen Astronomie wurde der Widder mit dem Gott Amon-Ra in Zusammenhang gebracht, der als ein Mann mit einem Widderkopf dargestellt wurde. In der traditionellen chinesischen Astronomie sind die Sterne des Widder in verschiedenen Sternbildern zum Einsatz gekommen. Die hellsten Sterne bildeten ein Sternbild, das Lou genannt wurde und welches man mit Lasso oder Sichel übersetzen kann. Ebenso wird dieses Sternbild mit der Erntezeit in Verbindung gebracht, da man in dem Sternbild eine Frau mit einem Korb voll Lebensmitteln auf dem Kopf sehen kann.

Die Beobachtung des Sternenhimmels ist kein neuer Trend. Schon die Kulturen des Neolithikums haben damit begonnen helle Gestirne am Sternenhimmel in Gruppen von bis zu 20 Sternen zusammen zu fassen und diese als feste Einheit bezeichnet. Die ersten Sternbilder waren durch diese Einheiten von einzelnen Sternen geboren Oftmals werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand zugeordnet. Schon sehr früh waren die Menschen bemüht sich anhand von bekannten Fixsternen zu orientieren. Archäologen gehen heute davon aus, dass auf den Höhlenbilder im Stiersaal der Höhle von Lascaux die Sterngruppe der Plejaden dargestellt wird.
Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. sich die Sternbilder durch die die Präzession gegen die Tierkreiszeichen der kreiselnden Rotation der Erdachse um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Widder
Abbildung: Historischer Stich des Sternbildes Widder von 1782
Das Sternbild Widder geht auf die Sage vom goldenen Vlies aus der griechischen Mythologie zurück. Der mythische König Athamas bestimmte seinen ältesten Sohn, Phrixos, zu seinem Nachfolger. Dessen Stiefmutter Ino wollte allerdings ihren eigenen Sohn auf dem Thron sehen. Um Phrixos aus dem Weg zu räumen griff sie zu einer List. So ließ sie die Saat, die für das nächste Jahr bestimmt war, verderben. Als im nächsten Jahr eine Missernte einsetzte, ließ sie Athamas einen angeblichen Orakelspruch überbringen. Demnach könne eine Hungersnot lediglich dadurch abgewendet werden, indem man Phrixos den Göttern opfere. Als der unglückliche Athamas das Opfer darbringen wollte, erschien ein Widder mit einem goldenen Fell. Phrixos sprang mit seiner Schwester Helle auf den Rücken des Tieres, das mit den Beiden davon flog. Allerdings verlor Helle den Halt und stürzte ins Meer. Phrixos erreichte Kolchis am Schwarzen Meer und opferte den Widder auf dessen Bitte. Der Widder wurde zum Dank an den Himmel versetzt. Das Fell des Tieres, das goldene Vlies, wurde in einem heiligen Hain aufbewahrt.

Sie auch: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-widder.html

Lesen Sie auch: Sternenhimmel im Herbst

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 04:33 Uhr
Sonnenaufgang: 05:12 Uhr
Sonnenuntergang: 20:49 Uhr
Ende der Dämmerung: 21:28 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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