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Wir taufen nur am Himmel von Mitteleuropa gut sichtbare Sterne! Sollte Ihnen der getaufte Stern nicht gefallen oder falls Sie mit unserem Service unzufrieden sein sollten, taufen wir Ihnen einen anderen Stern oder erstatten Ihnen den vollen Kaufpreis inklusive Versandkosten zurück. Um die Kundenzufriedenheit zu prüfen, haben wir Mister-Trust.de mit der Beurteilung beauftragt


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SEHR GUT
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Gerhard J. aus Zürich
schrieb am 18.05.2018 - 12:47

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Alle bei uns getauften Sterne werden in das Star Name Agency Register eingetragen. Die Daten und der Taufname sind damit jederzeit öffentlich abrufbar und ihre Sternentaufe ist offiziell.

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Die folgenden Ereignisse können in den nächsten Tagen am Himmel beobachtet werden:
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Nicht jedes Sternbild ist das ganze Jahr über sichtbar. Wann Sie welches Sternbild sehen können, erfahren Sie hier:
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Sternbild Zwillinge

Sternbild Zwillinge

Das Sternbild der Zwillinge (lateinisch: Gemini) und ist zwischen 90° N bis 60° S sichtbar. Die Zwillinge ist im Winter am Sternenhimmel über Mitteleuropa zu sehen. Die Zwillinge ist ein Sternbild der Ekliptik, daher wandern die Sonne, der Mond und die Planeten durch das Sternbild und können den getauften Doppelstern teilweise verdecken. Die Zwillinge gehört zu den klassischen 48 Sternbildern der Antike, die bereits von Ptolemäus 150 n Chr. erwähnt werden. Die Zwillinge bilden ein lang gezogenes Rechteck. Die auffällig hellen Sterne Castor und Pollux bilden die beiden nordöstlichen Eckpunkte. Durch den östlichen Teil der Zwillinge zieht sich das Band der Milchstraße, daher findet man in diesem Bereich mehrere offene Sternhaufen.

Die folgenden Sternbilder grenzen an das Sternbild Zwillinge: Sternbild Fuhrmann, Sternbild Stier, Sternbild Orion, Sternbild Einhorn, Sternbild Kleiner Hund, Sternbild Krebs und Sternbild Luchs.3 Im Sternbild der Zwillinge befinden sich die Geminiden und die Epsilon-Geminiden. Diese Ansammlung von Asteroiden bringt jedes Jahr viele Sternschnuppen mit sich. Im Sternbild Zwillinge gibt es 4 Sterne, die eine Helligkeit von mehr als 3 Mag haben. Pollux ist der hellste Stern in diesem Sternbild.

Die Zwillinge am Nachthimmel

Sternbild Zwillinge

Foto: Das Sternbild der Zwillinge am 01.12.2018 um 21:00 Uhr am Himmel über beim Blick Richtung Osten.Beginn der Morgendämmerung in Kassel am Samstag, dem 01. Dezember 1970 ist um 07:23 Uhr. Sonnenaufgang ist an diesem Dezembermorgen um 08:00 Uhr. Die Sonne geht abends wieder um 16:27 Uhr unter. Die Dunkelheit tritt in erst mit Ende der Abendämmerung um 17:05 Uhr ein.

Geschichte und Mythologie des Sternbilds Zwillinge

Seit der Jungsteinzeit und insbesondere seit der Antike werden einzelne helle Sterne am Himmel in Gruppen von etwa 5 bis 20 Sternen zusammengefasst und als visuelle Einheit betrachtet, der eine mythologische Figur, ein Tier oder ein Gegenstand zugeordnet wird. Solche Gruppen werden Sternbilder genannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Sternbilder waren in vielen Kulturen ein Mittel zur Orientierung am Himmel und daher auch für die Seefahrt von Bedeutung. Während früher die genaue Form der Sternbilder teilweise der persönlichen Interpretation überlassen war, sind sie heute in ihrem Umfang klar definiert und dienen der örtlichen Zuordnung und Kartierung des Himmels. Die Sterne eines Sternbildes haben, von der Erde aus betrachtet, untereinander relativ geringe Winkelabstände und liegen daher im Sinne der Himmelskoordinaten der sphärischen Astronomie relativ nahe beieinander. Diese Nachbarschaft besteht jedoch nur scheinbar. Wichtigste mythologische Quelle für die Sternbilder sind die Metamorphosen des Ovid. Der römische Dichter sammelte die griechischen Sagen und ordnete sie jeweils einem Sternbild zu. Für die Zusammensetzung der Sternbilder steht der Astronom Claudius Ptolemäus Pate. Er forschte einst in der Wissenschaftsstadt Alexandria.

Es sind nicht nur Hobbyastronomen, vom Blick in den Sternenhimmel magisch angezogen werden. Schon die Sippen der Altsteinzeit haben sich daran gemacht helle Sterne am Firmament in Gruppen von einigen Sternen zusammen zu fassen und diese als sichtbare Einheit betrachtet. Gruppierungen von Gestirnen sind jedermann als Sternbild bekannt und erleichtern die Orientierung am Sternhimmel. Größtenteils werden sie einer mythologische Figur, einem Tier oder einem Gegenstand benannt. Für Kulturen des Neolithikums zeigte das Erscheinen von Sternbilder wichtige Jagd, oder Erntezeiten an. Neueste archäologische Untersuchungen zeigen, dass Höhlengemälde in der Höhle von Lascaux ein kompletter Tierkreis dargestellen.
Die ersten gesicherten Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Hochkulturen am Nil und der Völker aus Mesopotamien zurück. Die ersten Sternbilder des Tierkreises tauchen nachweislich vor über 5000 Jahren auf. Grundlage der heutigen Astrologie sind die zwölf Tierkreiszeichen der Ekliptik, die auf sumerische Sternbilder basieren. Da sich die Sternbilder durch die die kreiselnde Rotation der Erdachse gegen die Tierkreiszeichen der Präzession um etwa 30 Grad verschoben haben, stimmen sie jedoch nicht mehr mit den heutigen Daten überein.

Historische Darstellung Sternbild Zwillinge
Foto: Historischer Stich des Sternbildes der Zwillinge
In der griechischen Mythologie waren Kastor und Polydeukes (lat. Pollux) unzertrennliche Zwillingsbrüder. Ihre Mutter, Leda, empfing Kastor von ihrem Ehemann, König Tyndareos von Sparta, und Polydeukes von Zeus, der sich ihr in der Gestalt eines Schwans näherte. Daher war Kastor menschlich und sterblich, Polydeukes dagegen von göttlicher Herkunft und unsterblich. Die Brüder schlossen sich Iason und den Argonauten bei deren Suche nach dem goldenen Vlies an und erlebten zahlreiche Abenteuer. Bei einem Streit mit ihren Weggefährten, den Zwillingsbrüdern Lynkeus und Idas ging Pollux als einziger Überlebender hervor. Er wandte sich an seinen göttlichen Vater und bat ihn, seine eigene Unsterblichkeit mit Kastor teilen zu dürfen. Fortan verbringen die Brüder ihre Tage abwechselnd im Hades oder auf dem Olymp. Außerdem wurden sie als Sternbild am Himmel verewigt. Die Araber sahen in dem Sternbild einen liegenden Löwen.

Weitere Informationen: www.echte-sterntaufe.de/sternbild-zwillinge.html

Andere Sternzeichen am Sternenhimmel dieser Jahreszeit: Sternenhimmel im Winter

Unsere Sterntaufen

Wir bieten sehr unterschiedliche Sterntaufen an. Alle Sterne haben mindestens eine Helligkeit von 5,5 mag und sind daher mit bloßem Auge am Himmel erkennbar. Speziell für Hochzeiten und Liebespaare bieten wir die Taufe von Doppelsternen an.

Aktueller Himmel über Wien

Alle Angaben für Wien (Austria)


Dämmerungsbeginn: 04:21 Uhr
Sonnenaufgang: 05:00 Uhr
Sonnenuntergang: 20:42 Uhr
Ende der Dämmerung: 21:21 Uhr

Die untenstehende Sternenkarte zeigt den Nachthimmel über Wien (Austria) am heutigen um 23:00 Uhr beim Blick Richtung Süden

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